So findet man als Unternehmer das richtige Tagesgeldkonto!
Für die Effizienz des Tagesgeldkontos sind wichtige Fakten Voraussetzung. Nachfolgend die wichtigsten Fakten, die das Tagesgeldkonto erfüllen muss.
Zinsgutschriftzeitpunkt
Wichtig ist der Zeitpunkt der Zinsgutschrift beim Tagesgeldkonto. Hier gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen. Während einige Banken eine halbjährliche Zinsgutschrift gewähren, ist es bei andern Banken üblich, monatliche Zinsgutschriften auf das Konto zu erteilen. Letztere bringen in der Rendite aufgrund der Berechnung von Zins und Zinseszins in der Regel höheren Ertrag, denn Zinsgutschriften werden hier künftig monatlich als Anlage mit verzinst.
Nutzung von Telefonbanking
Bietet der Anbieter des Tagesgeldkontos die Möglichkeit des Telefonbanking? Mit dieser bequemen Funktion kann der Kontoinhaber sein Konto einfach über das Telefon verwalten und sowohl Überweisungen vornehmen als auch den aktuellen Kontostand erfragen. Der Service sollte nicht mit einer Mehrwertnummer nutzbar , sondern kostenlos möglich sein.
Wichtig sind Zinsgarantien
Wichtig ist, dass der zugesagte Zinssatz für die gesamte Anlagesumme gilt. Hier gibt es Anbieter von Tagesgeldkonten, die ab einer bestimmten Höhe der Anlagesumme für diesen Betrag geringere Zinssätze gewähren.
Andere Banken gewähren für festgelegte Zeiträume auf die gesamte Anlage gleiche Zinssätze. Kontoführungsgebühren, die den Ertrag senken können, sind inzwischen nicht mehr die Regel. Die meisten Banken führen das Tagesgeldkonto kostenlos, auch wenn dies als schlagendes Werbeargument weiterhin genutzt wird. Einen guten Überblick über die aktuellen Angebote liefert der Tagesgeldvergleich auf www.tagesgeldkonto.com.
Die Einlagensicherung
Für den Fall der Insolvenz besteht für die Anleger eine sogenannte Einlagensicherung, um sie vor Verlust zu schützen. In der Regel bieten aber inzwischen die meisten Banken in Europa eine Einlagensicherung mit 100 Prozent bis zu einem genannten Höchstbetrag ab. Trotzdem sollte man sich dessen vor der Anlage vergewissern, da einige Banken nur gesetzliche Auflagen einhalten, andere Banken aber zusätzliche Absicherungen zu den gesetzlichen Auflagen bieten.